Radensdorf
     

Radensdorf

Geschichte(n) eines Spreewalddorfs

Gebunden, 208 Seiten, 22,5 x 24,5 cm, 100 s/w-Abbildungen
ISBN 978-3-95410-310-2
Vorbestellung möglich
ersch. 10 November 2022

ca. 30,– €

Seine früheste Erwähnung findet Radensdorf (sorbisch: Radom) im Jahr 1425 im Zusammenhang mit einer geleisteten Zahlung von Heynrich von Radamstdorff an die Stadt Lübben. In der Folgezeit gehörte der Ort zunächst zur Herrschaft bzw. zum Amt Neu Zauche und ab 1874 zum Amt Steinkirchen. Entscheidend für die Entwicklung war die nur wenige Kilometer entfernte Kreisstadt Lübben, zu der Radensdorf seit der Eingemeindung im Jahr 1993 als einer von sechs Stadtteilen gehört. Der Ort und seine Bewohner behielten trotz der verschiedenen Zugehörigkeiten ihren eigenen Charakter, der sich noch heute in zum Teil jahrhundertealten Festen und Traditionen ausdrückt. Dieser reich bebilderte Band rekonstruiert die wechselvolle Geschichte Radensdorfs von den ersten Spuren der Besiedelung bis in die Gegenwart. Ergänzt um Interviews mit engagierten Einwohnern geht er auch der Frage nach, was diesen Ort am Rande des Spreewaldes für sie so einzigartig macht. Mit Beiträgen von Peter Becker, Heinrich Kaak, Thomas Mietk und Alfred Roggan.

Thomas Mietk

Thomas Mietk

Thomas Mietk, B.A., Leiter des Kreisarchivs Dahme-Spreewald in Luckau.

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