Fürst Pückler und Frankreich
     

Fürst Pückler und Frankreich

Ein bedeutendes Kapitel des deutsch-französischen Kulturtransfers

edition branitz [7]

Gebunden, 360 Seiten, 16,5 x 24 cm, 120 farbige Abb.
ISBN 978-3-95410-009-5
1. Auflage

29,95 €

Leben und Schaffen des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau (1785–1871) waren eng mit Frankreich verbunden. Bereits in jungen Jahren mit der französischen Sprache vertraut, erschloss er sich lesend und reisend Frankreichs Landschaft, Alltagskultur, Literatur und Kunst. Diese Erfahrungen und Begegnungen schlugen sich auch in seinem schriftstellerischen und gartenkünstlerischen Werk nieder. Der vorliegende Band fasst die Beiträge einer internationalen Tagung zusammen, wobei die Fülle der Pücklerschen Frankreich-Bezüge erstmalig im Zusammenhang dargestellt und als ein herausragendes Beispiel des europäischen Kulturtransfers erörtert wird.

Christian Friedrich

Christian Friedrich

Christian Friedrich, geboren 1953 in Eppendorf/Kreis Flöha. Nach einer Ausbildung zum Textilmechaniker studierte er Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er war zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bezirksmuseum Cottbus, Schloss Branitz und später stellvertretender Direktor sowie Leiter für Öffentlichkeitsarbeit und Museumspädagogik. Seit 1995 Tätigkeit als Museuminspektor in der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.
Ulf Jacob

Ulf Jacob

Ulf Jacob, geboren 1968, ist Soziologe und Kunstwissenschaftler. Seit Ende der 1990er Jahre arbeitet er als Autor, Herausgeber, Redakteur, Projektberater und Ausstellungskurator, seit 2009 ist er zudem Lehrbeauftragter an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Marie-Ange Maillet

Marie-Ange Maillet

Marie-Ange Maillet, Dr. phil., geboren 1975, ist Germanistin und freiberufliche Übersetzerin.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind deutsche Geschichte und Literatur des 19. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des deutsch-französischen Kulturtransfers und der Reiseliteratur.
Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz

Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz

Hermann Fürst von Pückler-Muskau begann im Jahre 1846 mit dem Anlegen dieses einmaligen Gartenkunstwerkes. Der Branitzer Park, das zweite große Lebenswerk Pücklers, gilt als Höhepunkt deutscher Gartenbaukunst und ist zugleich der letzte deutsche Landschaftsgarten des 19. Jh.. Historische Räume in Schloss und Marstall, inmitten des Parkes, vermitteln Einblicke in das Leben und Werk des großen Gartenkünstlers, Literaten und Weltreisenden. Einzigartig sind die im Westteil des Branitzer Parks gelegenen zwei Erdpyramiden.
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