Rechtsparteien in Brandenburg
     
Gideon Botsch (Hg.), Christoph Schulze (Hg.)

Rechtsparteien in Brandenburg

Zwischen Wahlalternative und Neonazismus, 1990-2020

Potsdamer Beiträge zur Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung [2]

352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, Paperback, 34 s/w-Abbildungen
April 2021
Buch 24,– € / E-Book 18,99 €
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ISBN 978-3-95410-278-5
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Brandenburg ist das einzige ostdeutsche Bundesland, in dem die SPD seit 1990 durchgängig die Regierung führt. Dennoch hat Brandenburg den höchsten Anteil rechts motivierter Gewalttaten – und immer wieder feiern hier rechte Parteien bemerkenswerte Erfolge. In vier von sieben Legislaturperioden bildeten sie sogar Fraktionen im Landtag.
Renommierte Fachleute aus Politik- und Sozialwissenschaften analysieren in diesem Band die politische Kultur des Bundeslands und die Landschaft der Rechtaußenparteien in den Jahren 1990 bis 2020 und stellen dabei Kontinuitäten wie Brüche heraus.
Gegenstand der Betrachtung sind neonazistische Kleinparteien, nicht mehr bestehende Parteien wie die DVU, frühe populistische Experimente wie die Schill-Partei, aber auch die jüngste Rechtsaußenpartei, die AfD, die zugleich auch die bisher erfolgreichste ist.


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Gideon Botsch

© privat

Gideon Botsch

Gideon Botsch, Prof. Dr. phil., geboren 1970, ist Politikwissenschaftler und leitet die Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus an der Universität Potsdam. Seit 2018 ist er Außerplanmäßiger Professor an der Universität Potsdam.
Christoph Schulze

Christoph Schulze

Christoph Schulze, geboren 1979, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie in Berlin. Er ist am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam in der Rechtsextremismusforschung tätig.

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