Freitag, 01. Juli 2022

Eiszeit Berlin

Lesung mit Kai-Uwe Merz

Nicolaische Buchhandlung
Rheinstr. 65
12159 Berlin

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Kai-Uwe Merz stellt den neusten Band seiner Reihe zur Kulturgeschichte Berlins vor: »Eiszeit Berlin«.

Weitere Infos unter: https://nicolaische-buchhandlung.buchhandlung.de/shop/magazine/131407/veranstaltungen.html

Link zum Buch auf der Webseite des Elsengold Verlags: https://elsengold.de/produkt/eiszeit-berlin/

 

Zum Buch:

Das Buch beschreibt in kurzen Kapiteln die Themen Stadt- und Kulturpolitik, Religion, Literatur, Musik, Bildhauerei, Malerei, Architektur, Film und Fernsehen, Zeitungen, Unterhaltungsliteratur. Wir stoßen auf Bischof Otto Dibelius ebenso wie auf Herbert von Karajan, Samuel Beckett und Angelika Domröse. Und John Le Carré schickt den Spion, der aus der Kälte kam, an die Berliner Mauer.

 

Zum Autor:

 

Dr. phil. Kai-Uwe Merz wurde 1960 in Berlin (West) geboren. Er studierte Geschichte und Germanistik an der Freien Universität, arbeitete dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und promovierte 1990. Bis 2000 war Merz Redakteur und Ressortleiter u. a. bei der Zeitung B.Z. und beim Berliner Kurier. Heute arbeitet er im Presse- und Informationsamt des Landes Berlin. Merz lebt in Berlin-Friedrichshain.

1987 erschien Merz‘ erstes Buch „Kalter Krieg als antikommunistischer Widerstand“. Es basiert auf seiner Magisterarbeit über die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU), eine in West-Berlin beheimatete Kampforganisation des Kalten Krieges. 1995 publizierte er mit „Das Schreckbild“ eine Studie über die Perzeption von Oktoberrevolution und Bolschewismus in der frühen Weimarer Republik, deren erste Hälfte die gekürzte Fassung seiner Doktorarbeit ist. 2011 brachte Merz das mit dem ADAC-Motorbuchpreis ausgezeichnete Buch „Der AGA-Wagen. Eine Automobilgeschichte aus Berlin“ heraus. 2020 erschien mit „Vulkan Berlin“ Merz‘ erster kulturgeschichtlicher Band im Elsengold Verlag.



Der Philosoph wird seine Führerrolle am besten spielen, wenn er der Theorie treu bleibt und sie nach besten Kräften zu fördern sucht.
Edith Stein (1891-1942)

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