Friedrich Ebert (1894–1979)
     

Friedrich Ebert (1894–1979)

Ein Leben im Schatten des Vaters

Gebunden, 548 Seiten, 17,5 x 24,5 cm
ISBN 978-3-95410-272-3

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Friedrich Ebert (1894–1979) ist einer der wenigen Sozialdemokraten, denen es gelang, sich in höchsten Ämtern des SED-Partei- und DDR-Staatsapparates dauerhaft zu etablieren.
Bis heute wird dem ältesten Sohn des ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik vorgeworfen, die politischen Ideale des Vaters verraten zu haben und als Oberbürgermeister von (Ost-)Berlin für die Teilung der Stadt und für das rigide Grenzregime der DDR mitverantwortlich zu sein. Vor diesem Hintergrund zeichnet der vorliegende Band ein vielschichtiges Bild von Friedrich Ebert.
René Schroeder

René Schroeder

René Schroeder, Dr. phil., geboren 1964 in Berlin, absolvierte nach einer kaufmännischen Berufsausbildung ein Fachschulstudium der Betriebswirtschaft und schloss im Anschluss ein weiteres Studium an der Hochschule des Bundes mit dem Diplom zum Verwaltungswirt (FH) ab. Er studierte Politikwissenschaften und wurde an der FernUniversität in Hagen promoviert.

Pressestimmen

»Schroeders sorgfältig recherchierte biografische Studie über einen der prominentesten SED-Politiker sozialdemokratischer Herkunft ist eine gut lesbare zeitgeschichtliche Darstellung. Sie thematisiert den parteipolitischen Aufstieg von Friedrich Ebert (...).«

Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

 

»Mit seiner Studie gelingt es Schroeder, den realen Gestaltungsspielraum und die tatsächlichen Entscheidungsbefugnisse führender Kommunalpolitiker im SED-Staat zu veranschaulichen. (…) Zugleich bietet die Studie einen aufschlussreichen Blick auf die Kampagne gegen den "Sozialdemokratismus", die auf die Zerschlagung des historisch gewachsenen sozialdemokratischen Arbeiterbewegungsmilieus abzielte.«

Sehepunkte

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